MIG-Schweißen (Metall-Inertgas, Verfahren 131) ist ein Lichtbogenprozess, bei dem eine abschmelzende Elektrode (Draht) unter Schutz eines inerten Gases — Argon oder Helium — schmilzt. Das Gas schützt das Schweißbad vor atmosphärischen Verunreinigungen. Das Verfahren wird in der Industrie aufgrund seiner hohen Produktivität und Nahtqualität breit eingesetzt.